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Der Kapuzinerberg, Salzburgs wilder Ruhepol

Der Kapuzinerberg, Salzburgs wilder Ruhepol
Salzburg von oben? Ja bitte. Aber ohne Seilbahn, Ticketstress oder Alpen-Expedition. Der Kapuzinerberg ist der perfekte Beweis, dass man mitten in der Stadt einfach mal abtauchen kann – in Wald, Geschichte und ziemlich spektakuläre Ausblicke. 640 Meter hoch, direkt am rechten Salzachufer gelegen, und trotzdem total entspannt erreichbar.

Natur pur
Rund um die Bergkuppe wartet dichter Wald, der sich anfühlt wie ein Kurzurlaub vom Altstadttrubel. Zwei- und Vierbeiner teilen sich hier die Wege – ohne Stress, dafür mit viel frischer Luft. Perfekt für eine kleine Auszeit oder den After-Work-Walk mit Podcast auf den Ohren. Naja, manchmal verirrt sich auch ein „Vierradler“ den Berg hinauf. Aber versprochen: das passiert sehr selten!
aussichtsplattform am kapuzinerberg
Aussichtsplattform am Kapuzinerberg | © Tourismus Salzburg / G. Breitegger

Mehrere Wege führen direkt ins Postkartenmotiv
Der wohl klassischste Aufstieg startet in der Linzer Gasse und führt durch die Franziskuspforte vorbei an sechs barocken Kreuzwegkapellen. Den Abschluss des Passionsweges bildet eine mächtige Kreuzigungsgruppe, kurz vor dem  Kapuzinerkloster. Klingt ehrfürchtig – ist es auch. Ein weiterer Weg zum Kloster führt über die Imbergstiege, am St. Johannes-Kirchlein vorbei. Vom Nordosten Salzburgs erreicht man das Kapuzinerkloster, wenn man dem Doblerweg von der Fürbergstraße – vorbei am Franziskischlössl – folgt.

 

Hettwerbastei – der Aussichtspunkt unterhalb des Klosters
Hier wird kurz innegehalten. Denn der Blick auf die Festung Hohensalzburg und die Altstadt ist einfach next level. Einer dieser Momente, in denen man automatisch das Handy zückt – egal, wie sehr man sich vorgenommen hat, „im Moment zu leben“.

Schlössl, Mauern & ein Einkehrschwung
Der Kapuzinerberg ist von einer rund 400 Jahre alten Wehrmauer umgeben, die sich einmal um den Berg zieht. Am nördlichen Ende liegt das Franziski-Schlössl, ursprünglich als Wehrbau gedacht, später wurde es kultige Gastronomie. Die leider zur Zeit nur sporadisch geöffnet ist.

 

Prominente Nachbarn
Auch Kulturfans kommen auf ihre Kosten: Im Paschinger-Schlössl lebte von 1919 bis 1934 Stefan Zweig – eine Büste erinnert heute an den Schriftsteller. Und ein paar Meter weiter? Natürlich Mozart. Denn Salzburg wäre nicht Salzburg ohne ihn.

 

Für Action- & Wildtier-Lovers
Die steile Nordwand ist ein Hotspot für Kletterfans. Der Klettersteig „City Wall“ ist von Juli bis März geöffnet – urbaner geht Bergsport kaum. Und mit etwas Glück begegnet man sogar echten Gämsen. Ja, richtig gelesen. Eine weltweit einzigartige Gamswildkolonie lebt hier mitten in der Stadt. Salzburg, du bist einfach anders.

herbststimmung mit blick auf festung hohensalzburg
Herbststimmung mit Blick auf Festung Hohensalzburg | © Tourismus Salzburg / G. Breitegger

Fazit:
Der Kapuzinerberg ist wie ein perfekt kuratierter Mix aus Natur, Geschichte und Aussicht – ohne Eintritt, ohne Zeitdruck, aber mit maximalem Mehrwert. Egal ob City-Wanderung, Insta-Spot, Denkpause oder sportliche Challenge: Hier oben fühlt sich Salzburg ganz leicht an.

 

Must-do: Hochgehen, stehen bleiben, schauen, durchatmen. Und dann runterkommen – im besten Sinne.

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